Softwareentwickler

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Softwareentwickler

Berufsbild

Ein Softwareentwickler bestimmt unser alltägliches Leben, beispielsweise Chips, Speicherkarten und Betriebssysteme. Die Hauptaufgabe eines Softwareentwicklers ist somit das technische Design und die Implementierung der an die Software gestellten Anforderungen, gepaart mit einem Modultest (Unit-Test) der dafür implementierten Komponenten. Darüber hinaus übernimmt ein Softwareentwickler oft Aufgaben, die synonym auch mit anderen Begriffen und Stellenbeschreibungen besetzt sind. Dazu gehören zum Beispiel die reine Programmierung, das heißt Beschränkung auf die Implementierung der Software ohne Überlegungen zum technischen Design der Software sowie die Erarbeitung der Softwarearchitektur. Des Weiteren wird ein Entwickler auch noch für Aufgaben eingesetzt, die seinem eigentlichen Tätigkeitsfeld nicht zuzurechnen sind. Dazu zählen etwa Analysetätigkeiten, also die Erarbeitung der Anforderungen an die Software, Projektmanagementtätigkeiten wie die Planung der Umsetzung, Testtätigkeiten wie die Erarbeitung und Durchführung von Testplänen oder auch Design der Benutzerschnittstellen wie Entwurf und Abstimmung von Bildschirmmasken.


Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (idealerweise ein ingenieur- bzw. naturwissenschaftlicher Studiengang)
  • Erfahrung in der Produkt- und Anwendungsentwicklung
  • Kenntnisse in Hardware
  • Kenntnisse über den gesamten Softwareentwicklungsprozess sowie Wissen über die Methoden der Softwaretechnik
  • Kenntnisse in der Administrator-Entwicklung zur Unterstützung der Systemadministratoren
  • Wissen in der Verfahrenstechnik
  • Kenntnisse in Java und Linux
  • sehr gute PC- und IT-Kenntnisse
  • Fremdsprachenkenntnisse (insbesondere Englisch)


Gehalt

Softwareentwickler sind gefragter denn je. Aus diesem Grund wird diese Arbeit auch gut bezahlt, denn ihr Durchschnittseinkommen liegt bei durchschnittlich 4.000 Euro. Mit Berufserfahrung verdient ein Softwareentwickler im Durchschnitt mehr als 6.000 Euro monatlich.